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Berg- & Wanderreisen

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WANDERWOCHEN mit Standorthotels 2023

 

 

Bergwanderwoche Meraner Land - Standorthotel

Gipfelerlebnisse rund um den Meraner Talkessel

Datum: 19. - 23. Juni und 25. - 29. September

Der Bergfrühling erwartet uns mit farbenprächtigen Blumenwiesen, herrlichem Weitblick und noch einsamer Stille auf den Berggipfeln. Der goldene Herbst ist nicht nur Erntezeit für Trauben und Äpfel, sondern auch mit eine der schönsten Jahreszeiten um die Panoramagipfel rund um Meran zu erleben. Die warme Temperaturen und ein strahlend blauer Himmel laden geradezu ein zum anschließenden Törggelen in den urigen Almen.

 

 

So.   Anreise
Mo.   Lauwand 2251 m
Von der Bergstation der Seilbahn Taser geht es vorbei an der Ifingerhütte zur Lichtung Lenzeben. Ab hier über einen steileren Steig zur Baumgrenze und weiter über leicht felsiges Gelände zum aussichtsreichen Wetterkreuz der Lauwand. Zurück geht es über einen Waldsteig zum Eggerhof und weiter zur Bergstation der Seilbahn.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: ca. 780 m
Di.   Große Laugenspitze 2434 m
Fahrt von Lana auf den Gampenpass. Hier steigen wir über den anfangs steilen Bonacossasteig zuerst zum herrlich gelegenen Laugensee auf und weiter über ein steiles Schotterkar auf den Grat, der uns zum Gipfelkreuz bringt. Abstieg mit Blick auf die Brentagruppe zur Laugenalm und nach einer Einkehr zurück zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: ca. 5 - 5,5 Stunden, Höhenmeter: ca. 900 m
Do.    Windlahn – Mittager 2422 m
Von Falzeben durch den Wald über die Moschwaldalm zur Meraner Hütte 1960 m. Aufstieg über einen Steig mit schönem Rundblick bis zur Mittagerhütte und weiter auf den Großen Mittager 2422 m, mit eindrucksvollem Rundblick auf die Dolomiten. Abstieg zur Kesselberghütte und vorbei am Missensteinjoch 2128 m, über die Waidmannalm zurück zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, Höhenmeter 900 m
Fr.    Pfitschkopf 2120 m – Obisellsee
Vom Parkplatz Oberöberst in Vernur geht es zuerst durch den Wald dann über ein Hochalm zur Hahnenkammhütte und weiter über einen ausgesetzten Steig auf den Gipfel des Pfitschkopfs mit herrlichem Panoramablick über das Meraner Talbecken und die Texelgruppe. Hier folgen wir dem Kameraden Steig und steigen über das Saltauser Tal bis zur Obisell Alm und dem gleichnamigen See auf. Nach einer Rast Rückkehr über das Saltauser Tal zum Parkplatz.
Gehzeit: ca. 5,5 Stunden - Höhenmeter: ca. 910 m
Sa.    Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

Bergwanderwoche am Nonsberg/Trentino – mit Standorthotel

Auf den Spuren der Brentabären am Tovelsee

Datum: 25. Juni - 01. Juli

 

 

Im Norden wird das Tal, auf Italienisch Val di Non genannt, von der Gebirgskette der Maddalene abgegrenzt, im Südwesten von den Brenta Dolomiten, im Osten von den Anauni-Bergen und im Süden vom Paganellamassiv und vom Andalosattel. Hiermit ergibt sich für uns ein perfektes Wandergebiet, an der Sprachgrenze zwischen Südtirol und dem Trentino. Das Nonstal ist auch wegen seiner zahlreichen Seen bekannt, wie dem Felixer Weiher oder dem Tovel See, umrahmt von den hohen Bergen der Brenta Dolomiten, die wir in dieser Woche erwandern werden.

So.  
Treffen am Abend im Hotel in Fondo am Lago Smeraldo, gemeinsames Abendessen, Übernachtung.
Mo.   Monte Roen 2116 m - Mendelpass
Fahrt zum Mendelpass, hier beginnt die Wanderung durch schönen Bergwald mit eindrucksvollen Ausblicken über die Hochflächen des Nonstals und die Brentagruppe. Vorbei an der Enzian und Halbweghütte erreichen wir durch herbstlichen Bergwiesen die Roenhütte 1769 m. Ab hier wird der Weg nun steiler und wir erreichen bald die Gipfelmadonna vom Monte Roen. Herrlicher Blick vom Gipfel auf den Kalterersee und das Etschtal. Zurück über den Aufstiegsweg.
Aufstieg 760 m – Gehzeit: ca, 5 - 5,5 Stunden -Km 16
Di.   Große Laugenspitze 2434 m
Fahrt vom Nonstal auf den Gampenpass. Hier steigen wir über den anfangs steilen Bonacossasteig zuerst zum herrlich gelegenen Laugensee unter der kleinen Laugenspitze auf und weiter über ein steiles Schotterkar auf den Grat, der uns zum Gipfelkreuz bringt. Abstieg mit Blick auf die Brentagruppe zur Laugenalm und nach einer Einkehr zurück zum Ausgangspunkt.
Aufstieg: 900 m – Gehzeit: ca. 5 - 5,5 Stunden
Mi.   Schöneck 1770 m – Felixer Weiher
Fahrt nach Tret und Wanderung über einen schönen Waldweg zum Aussichtspunkt Schöneck auf dem Mendelkamm mit Blick zu den Dolomiten. Über Moschen erreichen wir den Felixer Weiher, einen schön gelegenen Bergsee mit Bademöglichkeit. Abstieg durch die herrlichen Lärchenwälder zurück nach Tret.
Aufstieg: ca. 450 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 4,5 Stunden - Km 12,8
Do.   Tovelsee - Livezzarunde (Brentadolomiten)
Vom herrlich gelegenen Tovelsee steigen wir auf über die Livezza Runde zur Malga Tuena die für ihren Käse bekannt ist, am Fuss der Brenta mit schönem Panoramablick. Ab hier gehen wir einen Abschnitt des bekannten “Dolomit di Brenta Trek“ bis zur Lizzena Grande auf ca. 2000 m Höhe und steigen dann wieder ab zum Tovelsee.
Aufstieg: ca. 815 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 5 Stunden - Km 12
Fr.   Kleiner Kornigl 2311 m
Vom Hofmahdjoch wandern wir zuerst über die Forststraße zur Clozalm. Hier beginnt nun der Steig durch lichten Wald über steile Almböden zur Ober-Alm wo wir den Bonacossa Weg kreuzen. Der Weg wird nun steiniger und auf dem Aufstieg zum Grat auch steiler. Über den leicht ausgesetzten Grat mit grandioser Aussicht geht es zum Gipfelkreuz. Rückweg auf dem Aufstiegsweg mit Einkehr in der Clozalm.
Aufstieg: 630 m - Gehzeit: ca. 4,5 Stunden - Km 8
Sa.   Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

 

 

 

 

Meraner Höhenweg - mit Standorthotel

Exklusive Wanderwoche rund um den Naturpark Texelgruppe mit Standorthotel und Transfers zu den Ausgangspunkten

Datum: 10. - 14. Juli / 04. – 08. September

 

 

Sie gehen fast die gleichen Etappen wie bei der originalen Tour über den Meraner Höhenweg, nur kommen Sie jeden Abend in Ihr Standorthotel im Meraner Land zurück und können so gemütlich entspannen. Der Transferbus bringt Sie am nächsten Morgen zu den Ausgangspunkten, so können die Touren mit leichtem Tagesrucksack begangen werden. Ideal für alle die eine spezifische Ernährung benötigen bzw. mit Freunden oder Angehörigen im Urlaub sind, oder ganz einfach in Ihrem Lieblingshotel im Meraner Land übernachten wollen.

 

 

Mo.   Transfer nach Dorf Tirol und Auffahrt mit der Seilbahn zu den Muthöfen. Über den Hans Friedenweg, einen herrlichen Panoramaweg geht es vorbei an der Leiteralm zum Hochganghaus wo wir eine Rast einlegen. Über die Tablander Alm erreichen wir Nassereith oberhalb des Partschinser Wasserfalls und bald darauf die Texelseilbahn, mit der wir nach Rabland abfahren wo uns der Transferbus erwartet.
Aufstieg: 750 m, Abstieg: 550 m, Gehzeit: ca. 6 Stunden, Km 13,4
Di.   Wir starten wieder an der Texelseilbahn und wandern über einen schön angelegten Weg durch lichten Wald entlang des Vinschger Sonnenbergs. Hoch über dem Vinschgautal geht es mit grandioser Aussicht zum Ortlermassiv durch die einmalige 1000 Stufen Schlucht. Viele Taleinschnitte sind heute zu bewältigen in stetigem Auf und Ab vorbei an Jahrhunderte alten Bauernhöfen. Nach einer gemütlichen Mittagsrast führt der schöne Panoramaweg mit einem wunderbaren Blick auf Schloss Juval von Reinhold Messner ins Schnalstal, bis zur malerischen Ortschaft Katharinaberg wo uns der Transferbus erwartet.
Aufstieg: 590 m, Abstieg: 920 m, Gehzeit: ca. 5,5 - 6 Stunden, Km 14,3
Mi.   Eine sehr lange und anstrengende Etappe liegt heute vor uns da wir schon sehr früh starten müssen. Wir wandern durch das malerische Pfossental wo zahlreiche historische Bauernhöfe den Weg säumen. Nach einer Einkehr mit herzhaftem Bauernfrühstück auf einem der urigen Höfe mit Blick auf die hoch über uns aufragende Hohe Weisse, beginnt der langen Anstieg über eine alte Militärstraße auf das 2900 m hohe Eisjöchl zur neu erbauten Stettinerhütte, wo sich ein herrlicher Ausblick bietet zu den Gipfeln der Texelgruppe und der über uns thronenden Hohen Wilde. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Gämsen die auf den grünen Bergwiesen grasen. Nachmittags steigen wir mit eindrucksvollem Blick über das Pfelderertal über 1300 m ab zur Lazinser Alm und weiter bis nach Pfelders wo uns der Transferbus erwartet.
Aufstieg: 1200 m, Abstieg: 1290 m, Gehzeit: ca. 7 - 8 Stunden, Km 21,5
Do.   Tscharser Waal – Schloss Juval. Fahrt ins Vinschgautal nach Tschars 625 m. Hier steigen wir durch Weinberge und Kastanienhaine auf zum schönen oberen Schnalser Waalweg. Entlang des Wasserwaals geht es durch lichten Wald stetig höher bis zum eindrucksvoll am Eingang des Schnalstales thronenden Schloss Juval 927 m, des Burgherrn Reinhold Messner. Einkehr beim Schlosswirt gleich unterhalb des Schlosses. Anschließend Rückkehr über einen Wanderweg zum Stabener Waalweg, Abstieg nach Staben und retour nach Tschars.
Aufstieg ca. 320 m, Abstieg ca. 320 m, Gehzeit: 4 – 4,5 Stunden, Km 10
Fr.   Heute starten wir im malerischen Passeiertal oberhalb von St. Martin in Magdfeld. Vorbei an urigen alten Bauernhöfen die liebevoll mit Blumen geschmückt sind führt uns die letzte Etappe zurück zum Meraner Talkessel, mit herrlichem Blick ins Etschtal sowie auf die Gipfel der Sarntaler Alpen mit Hirzer und Ifinger. Vorbei an den Weilern Vernuer und Gfeis erreichen wir das Spronsertal oberhalb von Dorf Tirol. Hier beginnt der Abstieg vorbei am Kuenser Waalweg zurück nach Dorf Tirol zum Tiroler Kreuz wo uns der Transferbus erwartet.
Aufstieg: 400 m, Abstieg: 750 m Gehzeit: ca. 4,5 - 5 Stunden, Km 12

 

 

 

Bergwanderwoche Martelltal - mit Standorthotel

Gipfelerlebnisse im Nationalpark Stilfserjoch

Datum: 16. - 22. Juli

 

 

Eingebettet in den Nationalpark Stilfserjoch liegt das hochalpine Martelltal, eines der schönsten Seitentäler des gesamten Vinschgaus. Eingerahmt zwischen den über 3.700 m hohen, vergletscherten Gipfeln der Ortlergruppe begegnen wir auf unseren Bergtouren auch der reichen Tierwelt des Nationalparks wie Gemsen, Bartgeiern und natürlich Murmeltieren.

 

 

 

 

So.   Treffen am Abend im Hotel im Martelltal, gemeinsames Abendessen, Übernachtung.
Mo.   Gletscherlehrpfad
Die neun Etappen des Gletscherlehrpfades im Nationalpark Stilfserjoch führen vorbei an hochalpinen Landschaften, Moränen, Gletscherseen und beginnt am Parkplatz nahe der Enzianhütte. In neun Abschnitten des Themenweges erlebt man auf einer Wegstrecke von etwa zehn Kilometern, wie Gletscher und Schmelzwasser dieses Tal in der Cevedale-Ortlergruppe geformt haben. Der Weg führt vom Ausgangspunkt zur Zufallhütte und über den Wasserfallsteig über ein Aussichtsplateau unterhalb des Hohenferners zur Martellerhütte. Beim Abstieg kommt man an der Ruine des vom italienischen Stararchitekten Giò Ponti geschaffenen Hotel „Paradiso“ zurück zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: ca. 4 - 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 650 m, Abstieg 650 m – Km 9,5
Di.    Madritschspitze 3063 m
Vom Hotel aus wandern wir vorbei an der Zufallhütte (2264 m) und folgen dem Weg zur alten Staumauer. Entlang des Tales geht es auf dem Weg der zur Casatihütte führt bis zum Butzenbach (2.600 m). Hier steigen wir dann über weite Almböden durch das Butzental auf bis unterhalb des Gipfels. Die letzten Höhenmeter führen uns über ein steileres Gelände zum Gipfel mit einer traumhaften Aussicht auf das Dreigestirn Ortler, Zebru und Königsspitze.
Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden, Höhenmeter: 1200 m, Km 16
Mi.   Ebenes Jöchl 2786 m
Kurzer Transfer zum Hotel am See wo wir auf dem rechten Seeweg entlang wandern bis zum Abzweig, der erst einem Lawinenstrich entlang folgt und dann durch dichten Wald steil nach oben führt. Entlang des Zufrittbachs wandern wir höher und erreichen schöne Almflächen. Vorbei an den kleinen See, dem Schwarzen und Großen Loch, erreichen wir den steiler werdenden Gipfelhang. Vom Gipfel genießen wir einen grandiosen Ausblick auf Weißbrunnspitze, Lorchen- und Nonnenspitze, Zufallspitze und Königspitze. Der Rückweg erfolgt über den Aufstiegsweg.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 985 m, Km 14
Do.   Vordere Rotspitze 3002 m
Die Vordere Rotspitze am Ende des Martelltals gilt als Panoramagipfel mit herrlichem Gletscherblick. Vom Talschluss vorbei am ehemaligen Hotel „Paradiso“ geht es anfangs durch lichten Lärchenwald in fast direkter Linie aufwärts. Dann über steile Geröllfelder hinauf, die letzten 100 Höhenmeter auf dem steilen Steig zum Gipfel verlaufen durch eine mit einem Stahlseil gesicherte Rinne. Abstieg auf derselben Route.
Gehzeit: ca. 6 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 980 m, Abstieg 980 m – Km 12
Fr.    Kalvenwand 3061 m
Vom Parkplatz Aufstieg vorbei an der Enzianalm zur Peder-Stieralm. Über schönes Almengelände vorbei an einzelnen Zirben Baumgruppen hinauf bis unterhalb des Pederköpfl. Weiter führt uns der Aufstieg in ein weites Hochtal und aus diesem aufwärts auf den breiten Südrücken und über Gras- und Schrofengelände auf den höchsten Punkt der Kalvenwand mit dem großen Steinmann. Abstieg zur Lyfialm und retour zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: ca. 6 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 1100 m, Abstieg 1100 m – Km 12
Sa.   Heimreise

 

 

 

Wanderwoche Palagruppe - mit Standorthotel

Im Herzen der Mondlandschaft

Datum: 30. Juli - 05. August

 

 

Eine unvergessliche Tourenwoche vom Stützpunkthotel am Rollepass in die eindrucksvolle Landschaft der mondbleichen Berge der Palagruppe. Die südlichste Berggruppe der Dolomiten liegt im Naturpark Paneveggio und beeindruckt mit schroffen Graten und Zinnen und dem einer Steinwüste gleichen Plateau der Pale di San Martino auf über 2500 m Höhe. Umrahmt wird es von eindrucksvollen Felstürmen wie dem Sass Maor und dem Cimon della Pala.

 

 

So.   Treffen im Hotel am Passo Rolle oder Transfer ab Lana, Abendessen und Tourenbesprechung.
Mo.   Cavallazza 2345 m
Auf den Spuren des 1. Weltkriegs - Dieser gemütliche Wandertag führt uns zu den Stellungen aus dem 1. Weltkrieg die tief in die Berge gegraben wurden und noch heute gut erhalten sind. Vom Passo Rolle wandern wir in Richtung des Tognazza mit herrlichem Bergpanorama das bis zur Marmolada und der Tofana di Rozes reicht. Wir erreichen den kleinen Cavallazza 2130 m mit dem schön gelegenen Cavalazza See und gehen weiter auf den Hauptgipfel auf 2345 m. Über einen Schotterweg geht es weiter zu den Colbricon Seen. Ein schöner Pfad bringt uns von den Seen zurück zum Passo Rolle.
Gehzeit: ca. 4 Stunden, Höhenmeter: ca. 450 m
Di.   Durchquerung der Pale di San Martino
Auffahrt mit der Seilbahn von San Martino di Costrozza zum Rifugio Rosetta 2581 m und Aufstieg in ca. 20 Min. zum Rosettagipfel 2743 m. Über die einer Mondlandschaft gleichende steinige Hochfläche der Pale di San Martino wandern wir zum Passo Pradidali 2621 m und steigen über einen Wanderweg vorbei an den senkrechten Felswänden zum Rifugio Pradidali 2278 m ab. Diesem gegenüber liegt die Cima Canali in der Hermann Buhl Klettergeschichte schrieb als er den markanten Felsriss im 6° bezwang. Die Felslandschaft begleitet uns auf dem weiteren Abstieg ins Val Canali wo wir ein Auto vorher für die Rückfahrt parken.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, Höhenmeter: ca. 300 m
Mi.   Monte Castellaz 2333 m zum „Cristo Pensante”
Vom Passo Rolle steigen wir auf über Almwiesen zum Rifugio Segantini mit einem gewaltigen Blick auf den Cimon della Pala, dem Matterhorn der Dolomiten. Unterhalb des Costazza Gipfels wandern wir in einen weiten Taleinschnitt zur Nordseite des Castellaz, über welchen ein alter Militärweg nun in steilen Serpentinen direkt zum Gipfel führt, wo die Christus Statue steht. Auch hier finden wir wieder alte Militärstellungen zum Besichtigen. Der Abstieg erfolgt über den Aufstiegsweg.
Gehzeit: ca. 4 Stunden, Höhenmeter: 450 m
Do.   Cima Valles 2305 m - Val Venegia
Am Passo Valles steigen wir auf zur Venegia Scharte und weiter zum gleichnamigen Gipfel. Zurück auf dem Dolomiten Höhenweg geht es weiter zum Passo Venegiota mit herrlichem Ausblick von der Nordseite der Palagruppe bis zur Marmolada. Wir steigen ab ins Val Venegia und wandern wir durch das schöne Tal vorbei an der Malga Venegiota, bis zur Malga Venegia, wo wir ein Auto geparkt haben.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 450 m
Fr.   Juribruttosee 2206 m
Von der Malga Vallazza steigen wir durch Lärchenwälder auf zum herrlich gelegenen Juribrutto See 2206 m. Dem Bergbach folgend steigen wir nun ab zur Malga Juribrutto und folgen dem Panoramaweg in leichtem auf und ab bis zur Malga Bocche. Dieser Weg bietet traumhafte Ausblicke auf die Palagruppe. Anschließend steigen wir ab bis zum Visitor Center in Paneveggio wo wir ein Auto geparkt haben.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 450 m
Sa.   Heimreise

 

 

 

Bergwanderwoche Passeiertal/Timmelstal - mit Standorthotel

Auf einsamen Bergpfaden durch die Stubaier und Ötztaler Alpen

Datum: 13. – 19. August

 

 

Einsame Bergtäler mit traumhaft schön gelegenen Hochgebirgsseen, in wilder Landschaft, zeichnen diese Woche abseits von Touristenhochburgen aus. Wer Ruhe und Erholung sucht in spektakulärer Landschaft und unter Gleichgesinnten, findet hier was er sucht.

 

 

 

 

So.   Treffen am Abend im Gasthof im Passeier/oder Timmelstal, gemeinsames Abendessen, Übernachtung.
Mo.   Glaiten Hochjoch 2389 m
Fahrt ins Bergdorf Stuls 1477 m, hier steigen wir vom Parkplatz aus zuerst durch den Wald höher. Diesen lassen wir aber bald hinter uns und es geht über weite sonnenbeschienene Hänge mit Blick bis nach Meran auf das Schlotterjoch 2266 m und über einen breiten Grat zum Gipfelkreuz des Glaiten Hochjoch 2389 m. Der 360 Grad Rundblick über Ötztaler, Stubaier und Sarntaler Alpen ist spektakulär. Der Rückweg führt uns vorbei am Übelsee und den Passeirer Höhenweg zu den Stuller Mahder und weiter nach Stulls.
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 975 m, Abstieg 975 m, Km 12,6
Di.   Großer Schwarzsee 2530 m – Karlsscharte 2665 m – Schneeberghaus
Vom Gasthof Schönau folgen wir dem Wanderweg zuerst zur Timmelsbrücke, dann steigen wir durch ein Hochtal vorbei an der Timmelsalm auf zum herrliche gelegenen Großen Schwarzsee, der in eindrucksvoller Bergkulisse liegt. Über weite Böden geht es etwas steiler auf die Karlsscharte, dem Übergang auf die Schneebergalm mit dem gleichnamigen Schutzhaus 2355 m an der historischen Knappensiedlung im ehemaligen Bergbaugebiet St. Martin am Schneeberg. Über steile Wiesen erreichen wir die alte Siedlung. Nach einer Rast Abstieg zuerst über eine Forststraße, dann queren wir die Hänge über Wiesen und schönen Lärchenwald, vorbei an der Gostalm, zurück zum Gasthof Schönau.
Gehzeit: ca. 7 - 8 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 1100 m, Abstieg 1100 m, Km 18,2
Seinerzeit höchstgelegenes Bergwerk Europas (2000 m bis 2500 m), heute Schaubergwerk mit Museum Die erste Erwähnung des Bergbaues am Schneeberg stammt aus dem Jahre 1237, als eine Ladung Schwerter in Bozen mit gutem Schneeberger Silber („argen-tum bonum de Sneberch“) bezahlt wurde. Abgebaut wurde anfänglich Silberglanz, ab dem 15. Jahrhundert Bleiglanz und seit Ende des 19. Jahrhunderts Zinkblende. Vom Schneeberg sind über 70 verschiedene Mineralien bekannt, eines sogar unter dem Namen „Schneebergit“. Auf der seinerzeit wohl längsten Übertage-Erzförderanlage der Welt wurde das Erz abwechselnd über flache Pferdestrecken und steile Wassertonnenaufzüge ins Nachbartal nach Maiern im Ridnauntal befördert, wo es aufbereitet wurde. Vom Schneeberg sind mehr als 70 Stollen und Schächte mit einer Gesamtlänge von weit über 100 km bekannt. Die täglich am Schneeberg stattfindende zweistündige Führung führt durch das Bergbaugelände (mit kurzem Stollenbesuch) und endet im Museumsschauraum
Mi.   Spronserjoch 2581 m - Spronserseen
Fahrt nach Pfelders und Wanderung durch das Dorf zum Aufstieg auf die Faltschnalalm. Durch schönen Wald gelangen wir an der Alm in das Faltschnaltal wo es über saftige Wiesenhänge entlang des Baches stetig höher geht bis zum Faltschnaljoch auf 2417 m. Mit herrlichem Blick auf die hohen Gipfel im Naturpark Texelgruppe geht es nun über steiniges Gelände auf das Spronserjoch 2581 m, wo wir einen herrlichen Blick auf drei Seen der Spronserseenplatte genießen können. Abstieg über das Lazinsertal zur Schartalm und weiter zur Lazinser Alm. Über einen bequemen Forstweg geht es zurück nach Pfelders.
Gehzeit: ca. 7,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 970 m, Abstieg 970 m, Km 17
Do.   Seeber Alm – Rauhjochspitze 2926 m
Heute folgen wir einem Teilstück des Tiroler Höhenweges und starten am Parkplatz zur Seeber Alm 1850 m. Diese erreichen wir nach einer kurzen Wanderung und überqueren nun im Naturpark Texelgruppe in kurzer steiler Steigung den Sonnenbühl 2190 m, passieren den Scheibsee und gelangen auf das Grubjoch 2661 m. Über einen ausgesetzten zum Teil mit Seilsicherungen versehenen Weg queren wir nun unter dem Rauhjoch zu einer Scharte unterhalb des Gipfels. Kurzer Aufstieg auf den Gipfel mit herrlichem Panoramablick. Rückkehr auf dem Aufstiegsweg.
Gehzeit: ca. 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 1200 m, Abstieg 1200 m, Km 17
Fr.   Stuller Hochwart 2608 m – Schönau
Aufstieg oberhalb von Stulls, der Sonnenterrasse Südtirols. Wir wandern über herrliches Almgelände zur Egger-Grubalm und weiter zum Schutzhaus Hochalm. Über den mit Gras bewachsenen Südrücken geht es nun deutlich steiler auf den Vorgipfel und über felsiges mit einem Stahlseil versichertes Gelände auf den Hauptgipfel. Am Nachmittag sind wir zurück im Gasthof Schönau und genießen die letzten Stunden auf der herrlichen Aussichtsterrasse.
Gehzeit: ca. 6 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 1100 m, Abstieg 737 m, Km 11
Sa.   Heimreise

 

 

 

Ultner Summits - mit Standorthotel

Gipfelerlebnisse abseits der Touristenpfade

Datum: 20. - 26. August

 

 

Einsame Berggipfel, urige Almen und eine einmalige unverfälschte Landschaft in der man verweilen will um die Ruhe und die Natur zu genießen, das ist das Ultental. Nicht weit entfernt vom lauten Trubel rund um Meran, herrscht hier noch Stille und Einsamkeit, begegnen wir Gemsen und Murmeltieren auf unseren Aufstiegen zu den herrlichen Panoramagipfeln.

 

 

So.   Treffen im Hotel im Ultental, Abendessen und Tourenbesprechung.
Mo.   Peilstein 2542 m
Vom Giggelhirnhof im Ultental wandern wir entlang des Baches durch Wald zur Marschnellalm, die auf weiten Almböden liegt. Über steile Bergwiesen und einen kurzen Grat geht es weiter zum Gipfel mit eindrucksvollem Rundblick auf die Ultner Bergwelt. Abstieg zur Marschnellalm und weiter über einen Panoramaweg zur Riemerberglalm. Nach einer Rast Abstieg zum Simeanerhof und retour zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: ca. 5,5 – 6 Stunden - Höhenmeter Auf- und Abstieg: ca. 1030 m, Km 12,5
Di.   Ultner Hochwart 2627 m
Vom Parkplatz Hofmahd wandern wir vorbei an der Cloz und Rawaueralm zum Bonacossaweg der zur Kesselalm führt. Immer in unserem Blickfeld haben wir dabei die herrlichen Gipfel der Brentagruppe. Von der Kesselalm führt der Steig über steile Wiesen aufwärts zwischen Mandl und Reatspit, die letzten Meter werden dann nochmals steiler und führen über karge Böden auf der Südflanke zum Gipfel.
Gehzeit: ca. 5,5 - 6 Stunden - Höhenmeter Auf- und Abstieg: ca. 990 m, Km 12,5
Mi.   Ultner Naturseen – Höchsterhütte 2560 m
Vom Weissbrunn Stausee aus geht die Wanderung vorbei am Fischersee, der Oberen Weissbrunnalm und den schönen Weissbrunner Naturseen bis zum größten See, dem Langsee. Hier steigen wir kurz auf und folgen dem aussichtsreichen Ultner Höhenweg zur Höchsterhütte am Grünsee. Nach einer Rast auf der Hütte Abstieg nach Weissbrunn.
Gehzeit: ca. 5 Stunden - Höhenmeter Auf- und Abstieg: ca. 680 m, Km 10,4
Do.   Hoher Dieb 2720 m- Kofelrasterseen
Fahrt über Kuppelwies zum Skigebiet Schwemmalm und weiter bis kurz vor Steinrast. Hier steigen wir durch Wald und über Almwiesen auf zur Kuhalm 2312 m. Nun wird der Steig steiler und wir erreichen den nächsten Almboden mit den herrlich gelegenen Kofelraster Seen. Hier geht es nun auf einem steilen schottrigen Steig empor zum flachen Gipfelgrat des Hohen Dieb mit herrlichem Rundblick auf die Ötztaler Alpen.
Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden - Höhenmeter Auf- und Abstieg: ca. 1060 m, Km 12
Fr.   Große Laugenspitze 2434 m
Fahrt durchs Ultental bis kurz vor Proveis. Hier steigen wir vorbei an der Castrinalm und dem Hofmahdjoch über Wiesenhänge und durch steilen Lärchenwald auf das Laugenjöchl und über ein steiles Schotterkar auf den Grat der uns zum Gipfelkreuz der großen Laugenspitze mit spektakulärem Rundblick über das Meraner Land bringt. Abstieg über den Aufstiegsweg mit ständigem Blick auf die Brentagruppe.
Gehzeit: ca. 5 - 5,5 Stunden - Höhenmeter Auf und Abstieg: ca. 920 m, Km 10
Sa.   Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

Bergwanderwoche mit Standort Sesvennahütte 2262 m

Gipfelwandern in den Engadiner Dolomiten vom Stützpunkt Sesvennahütte

Datum: 20. - 26. August

 

 

Eine Bergwanderwoche in den einsamen „Engadiner Dolomiten“, einer kalkhaltige Gebirgsgruppe, die eine einmalige Flora und Fauna am Rande des Schweizer Nationalparks bietet, wo noch Steinbock und Edelweiss beheimatet sind.

 

 

So.   Treffpunkt um 14 h auf dem Parkplatz in Schlinig und Aufstieg in ca. 2,5 Stunden zur Sesvennahütte, Transport mit der Materialseilbahn ab Schliniger Alm möglich.
Mo.   Watles 2557 m – Panoramaweg
Auf dem Panoramaweg hoch über dem Schlinigtal wandern wir auf einen Sattel zwischen dem Schliniger und Zerzertal genannt „auf dem Mäuerle 2338 m“. Über Steigspuren steigen wir auf zum Watlesgipfel, einer grandiosen Aussichtskanzel über dem Vinschgautal mit Blick auf die Pfaffenseen. Abstieg über einen breiten Bergrücken zum Schafberg und weiter zur Oberdorferalm 2075 m. Nun folgen wir dem Zerzerbach zurück auf das Mäuerle und wandern über den Panoramaweg zur Hütte.
Gehzeit: ca. 5,5 Stunden - Höhenmeter: ca. 580 m, Km 15
Di.   Piz Rims 3050 m – Piz Christanas 3092 m
Wieder folgen wir dem Weg bis zum weiten Sattel der Sesvennascharte 2819 m. Über einfaches Gelände steigen wir rechts hoch zum Schadler 2948 m, wo man nicht selten Steinböcke antreffen kann. Vom Gipfel steigen wir kurz nordwestlich ab zum breiten Grat, der uns über eine leicht zu begehende Schuttflanke auf den aussichtsreichen Gipfel des Piz Rims führt. Über Steigspuren, erreichen wir bald darauf unseren 3 Gipfel, den nahe liegenden Piz Cristanas 3092 m. Abstieg über das Val Christanas und den Schlinig Pass zurück zur Hütte.
Gehzeit: 5 – 6 Stunden, Höhenmeter im Auf und Abstieg: 975 m, Km 12
Mi.   Rasass Spitze 2941 m
Über den breiten Weg zum Schlinigpass dann durch Grasgelände zum Murmentensee 2419 m mit schönem Ausblick zu den Ortlerbergen und zur alten Pforzheimerhütte. Aufstieg über Almgelände auf einen Sattel und über einen breiten Rücken zum Vorgipfel. Die letzten Meter zum Gipfelkreuz erfordern etwas Trittsicherheit und werden dafür mit einem einmaligen Rundblick belohnt.
Gehzeit: 4 Stunden, Höhenunterschied: 700 m, Km 7,5
Do.   Uinaschlucht
Die größten Attraktionen des Gebietes ist der wildromantische Felsenweg durch die Uinaschlucht. Über den Schlinigpass erreichen wir die Staatsgrenze zur Schweiz (Ausweis sollte man dabei haben!), den ein unauffälliger Grenzstein markiert. Leicht abwärts wandern wir über eines der größten Hochgebirgsmoore Südtirols und sehen bereits die nahe Schlucht. Das Tal wird nun enger und wir wandern auf dem schattigen, tief in die rund 800 m hohe senkrecht abfallende Felswand gesprengten gut gesicherten Weg. Nach mehreren kleinen Tunnels öffnet sich ein schönes Tal des Unterengadin am Fuße des mächtigen Piz S-chalambert. Der Rückweg erfolgt wieder durch die Schlucht.
Gehzeit: 5 – 6 Stunden, Höhenmeter im Auf und Abstieg: 1160 m, Km 12,8
Fr.   Piz Sesvenna 3204 m
Heute wandern wir in westlicher Richtung vorbei am Furkelsee bis zum weiten Sattel der Sesvennascharte 2819 m, wo wir mit etwas Glück Steinböcke sehen. Nun steigen wir kurz zum Gletscher ab wo wir uns anseilen und die Steigeisen anlegen. Über sanfte Gletscherterrassen geht es zur Scharte auf dem Ostgrat und über diesen in Blockgelände zum aussichtsreichen Gipfel. Abstieg über den Aufstiegsweg.
Gehzeit: 5 – 6 Stunden, Höhenmeter im Auf und Abstieg: 1150 m, Km 10,5
Sa.   Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

Genusswandern am Gardasse – mit Standorthotel

Spätsommertage rund um den Gardasee und am Monte Baldo

Datum: 17. - 23. September

 

 

Der Gardasee ist zu recht ein Urlaubsparadies für Wanderer und Bergsteiger. Im Norden umragen den größen See Italiens über 2000 m hohe Berggipfel und bieten uns in den milden Spätsommertagen herrliche Wanderziele mit aussichtsreichen Gipfeln. Das mediterrane Flair von Arco und Riva mit unzähligen gemütlichen Kaffees, die gute Küche sowie die schönen Strände am See runden diese perfekte Wanderwoche ab.

 

 

So.  
Anreise nach Riva am Gardasee, gemeinsames Abendessen und Tourenbesprechung.
Mo.   Monte Colt 430 m
Wir starten im Weiler Ceniga und gelangen über den Fluss Sarca zum Aufstieg auf den Monte Colt. Der Weg führt immer an der Bergkante entlang durch den Wald, mit vielen Tiefblicken ins Sarcatal. Über eine Leiter und kurze mit Drahtseilen versicherte Stellen gelangen wir auf den unscheinbaren Gipfel des Monte Colt. Weiter geht es nun zum Gipfelkreuz des Monte Colodri mit tollem Blick über das Städtchen Arco bis zum Gardasee. Nun steigen wir ins Tal von Laghel ab und wandern vorbei am Schloss Arco, direkt in die Altstadt. Nach einem Besuch in der Eisdiele oder einem Kaffee, geht es zu Fuss oder mit dem Linienbus zurück nach Ceniga.
Aufstieg: 450 m – Gehzeit: ca, 4,5 Stunden
Di.   Monte Altissimo 2079 m
Wer den Gardasee noch nicht aus dieser Perspektive gesehen hat, hat etwas versäumt! Der Ausblick vom Monte Altissimo auf den blau glitzernden See, auf Brentadolomiten und Adamello ist bei klaren Sichtverhältnissen ein unvergessliches Erlebnis. Der steile Aufstieg erfolgt von San Giacomo Wald und Almwiesen, dann über eine breite Flanke vorbei am Rifugio Damiano Chiesa zum Gipfel. Abstieg über die Schutzhütte Graziani und die Bocca del Creer zurück nach San Giacomo.
Aufstieg: 855 m – Gehzeit: ca. 4-5 Stunden
Mi.   Punta Larici 907 m - Passo Rocchetta 1159 m
Fahrt Richtung Ledrotal nach Pregasina. Aufstieg entlang der steil in den Gardasee abfallenden Wände über einen Grat (Stellungen aus dem 1. Weltkrieg) zur Punta Larici 907 m mit grandiosem Ausblick auf den Gardasee, Riva und die gegenüberliegenden Gipfel des Monte Baldo. Über einen steilen Karrenweg steigen wir weiter auf, vorbei am Rifugio Palaer, zum Passo Rocchetta 1159 m. Zurück geht es durch den Wald, über einem schönen Wanderweg unterhalb der Cima Nara, nach Pregasina.
Aufstieg: ca. 800 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 5 - 5,5 Stunden
Do.   Tennosee - Rifugio San Pietro 974 m
Fahrt Richtung Tenno bis zum Weiler Canale. Zum Start unserer Wanderung besuchen wir das malerischen noch komplett aus dem Mittelalter erhaltene Canale und wandern anschließend zum nahe gelegenen Tennosee. Über Forstwege die durch schönen Buchenwald führen erreichen wir den Rücken des Monte Calino 1089 m, bevor wir zum in herrlicher Aussichtlage gelegenen Rifugio San Pietro absteigen. Nach einer Einkehr Abstieg über alte Karrenwege zurück nach Canale.
Aufstieg: ca. 800 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 5 Stunden
Fr.   Monte Stivo 2059 m
Der Monte Stivo bietet einen grandiosen 360 Grad Rundblick über die Berge und das Etschtal, denn er ist der höchste der Umgebung. Eine unkomplizierte Wanderung verspricht Genuss pur auf dem Sonnenseitigen Aufstieg. Zwischen Mori und Arco wandern wir zuerst auf asphaltiertem Weg dann über alte Terrassenfelder zum Waldgürtel und durch den Lärchenwald. Über einen mächtigen Wiesenhang erreichen wir die Malga Stivo und vorbei am bewirtschafteten Rifugio Marchetti das Gipfelkreuz.
Aufstieg: 800 m - Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Sa.   Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

 

 

Unsere Standorthotels im Meraner Land 2022

welche Sie bei der Wanderwoche Meraner Höhenweg und Bergwanderwoche im Meraner Land zum jeweiligen Treffpunkt shutteln:

 


Hotel Traubenwirt

Tel. +39 0473 447216
Das kleine Wohlfühlhotel in sonniger Panoramalage im Ortszentrum von Marling!
Grandioser Panoramablick auf das ganze MeranerLand, gemütliche Atmosphäre, geräumige Zimmer mit Sat-TV und Sonnenbalkon, Panoramahallenbad und Freibad mit chlorfreiem Salzwasser, große mediterrane Gartenanlage, W-Lan, Restaurant/Pizzeria und Tageskaffee, Tägliches Genießerfrühstück, bei Halbpension Auswahl von der Menu Karte, Parkplatz/Garage.

Preise Juni-Juli-August 2020:

die Preise verstehen sich pro Zimmer inkl. HP, zzgl. Ortstaxe € 1,50 pro Person/Tag
bei Halbpension: am Dienstag keine Halbpension, Menu Auswahl à la carte

 


Hotel Thurnergut

Tel.+ 39 0473 443134
in Dorf Tirol/Gratsch, Sie wohnen im Komfortdoppelzimmer bzw. Komforteinzelzimmer mit Dusche oder Bad, WC, Fön, Telefon, Flachbildschirm mit Digital-TV, W-Lan Verbindung, Sitzcouch, Südbalkon Wir bieten 6 Tage Halbpension + 1  Tag Zimmer mit Frühstück (Mittwoch-Ruhetag der Küche).

Preise 2020:

die Preise verstehen sich pro Person inkl. HP, zzgl. Ortstaxe
Am Mittwoch berechnen wir Zimmer mit Frühstück (Ruhetag der Küche); Abzug € 10,00 pro Person vom Halbpensionspreis

 

 

ohne Shuttlebus Service


Hotel Tiroler Kreuz

Tel. +39 0473 923304
Das ***Superior-Hotel Tiroler Kreuz liegt oberhalb von Dorf Tirol am Eingang zum Naturpark Texelgruppe in sehr ruhiger Lage direkt am Waldrand und ist Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen in die Dorf Tiroler Berge. Das Haus bietet ein schönes Hallenbad (10 x 5 Meter) mit Liegewiese, Sauna, Massagen, Fitnessraum und ein Restaurant mit Panoramaterrasse. Die Haltestelle des Shuttle-Bus ins Dorfzentrum befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Preise 2020:

die Preise verstehen sich pro Person inkl. HP, zzgl. Ortstaxe

 

alle Angaben und Preise ohne Gewähr

 

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